Bild von dem Album "Du, Mein Wilder Geist" von Pathos Legal

Pathos Legal live in Leipzig

Am 27. Mai hat die Poetry Elektro Pop Band, Pathos Legal, ein Konzert im Beard Brothers in Leipzig gegeben. Das Beard Brothers ist ein Hot Dog Restaurant in Leipzig Plagwitz mit gemütlichem Ambiente und einer außergewöhnlichen Bühne.

Auf eben dieser spielte das Duo, bestehend aus Sängerin Alexandra Helena Becht und ihrem Mann Berkant Özdemir, am vergangenen Freitag. Man merkt dass sich Pathos Legal vor Publikum wie Zuhause fühlen. In entspannter Atmosphäre spielten sie Songs wie „The Making Of Nichts“, „Keine Kunst“ oder „Scheiß gute Laune“. Mit dabei war natürlich auch die eben an diesem Tag neu veröffentlichte Single „Du, Mein Wilder Geist“. Diese ist ebenfalls auf ihrem aktuellen, gleichnamigen Album zu finden und wurde nun noch einmal in zwei neuen Versionen veröffentlicht.

Auf sehr sympathische Weise präsentierte die Band ihre inspirierende Poetry Pop Musik, bei welcher Texte und Gesang im Vordergrund stehen. Auch live konnte mich vor allem auch die wunderbare Stimme der Sängerin Alexandra Becht beeindrucken. Insgesamt ein sehr schönes Konzert und ich hoffe das Pathos Legal mal wieder ihren Weg nach Leipzig finden.

Wer die Band selbst einmal live sehen möchte hat in nächster Zeit auch noch die Gelegenheit dazu. Es wird weitere Konzerte unter anderem in Hamburg und Düsseldorf geben. Genauere Infos findet ihr auf der Website von Pathos Legal: http://blog.pathoslegal.com/

Die Band Pathos Legal mit mir :)

 

Bild von der Band Pathos Legal live in Leipzig

 

(Leider lässt die Fotoqualität meines Smartphones in letzter Zeit etwas zu wünschen übrig und in Zukunft sollte ich endlich mal daran denken auch ja meine Kamera mitzunehmen… Trotzdem wollte ich euch die Bilder natürlich nicht vorenthalten 🙂 )

1 Kommentar

  1. Wenn die zwei sympathischen Musiker so weiter machen, wird das Hot Dog Restaurant bald nicht mehr reichen, um die Fans aufzunehmen. Du hattest schon mal was über die Band drin und diese nun persönlich getroffen. Ich kann mir vorstellen, wie das für dich war: Ein kleiner Traum ging in Erfüllung. Ich hab mir eben ein Lied von der Band angehört: Klingt nicht nach Mainstream und ist trotzdem tanzbar, dabei kritische Texte, super Stimme, geile Gitarre, schnurrender E-bass und -E-Beats aus der Soundmaschine. Manches hab ich anders schon gehört, aber auch das Finden und Weiterentwickeln gehört ja zur Kunst. Als ich würd mir die Platte kaufen. Kommt sowieso demnächst wieder ein Plattenspieler ins Haus: Es muss rauschen und knistern, das gibt ne gute Atmosphäre und öffnent den Raum .. *zwinker. Ich sag Danke an dich und das geniale Duo. „Keine Kunst“ ist das natürlich nicht 😉

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