Single-Artwork Master Of Dress Up_Geraint John Jones

Geraint John Jones – Master of Dress Up – Single-Besprechung

Vor kurzem wurde ich auf den Musiker Geraint John Jones aufmerksam gemacht. Ein wirklich außergewöhnlicher Musiker, dessen neue Single „Master of Dress Up“ vor ein paar Tagen erschienen ist. Da ich von dieser neuen Single sehr begeistert bin, gibt es hier somit nun meine Rezension dazu.

Interpret: Geraint John Jones

Songtitel: Master of Dress Up

Erscheinungsdatum: 17. November 2017

Genre: Pop-Folk

Geraint John Jones-LowRes_photo by Nic Kane#1

One of the most well known street musicians of the Marais, Paris” (El Ganso)

Am 17. November 2017 erschien die erste Single „Master of Dress Up“, der im Frühjahr 2018 erscheinenden EP „To Grab a Liar“ von Geraint John Jones. Geraint John Jones kommt ursprünglich aus Wales und lebt nun bereits seit drei Jahren in Berlin. Zuvor verbrachte er einige Jahre England und in Paris, was seine Musik nachhaltig geprägt hat. In Paris hat er als Künstler und insbesondere auch als Straßenmusiker längst Bekanntheit erlangt. In seiner Musik verbindet Jones britischen Folk mit französischem Chanson und lässt sich von Künstlern wie Bruce Springsteen und Claude Nougaro aber auch von traditionellen Folk-Balladen inspirieren. Auch die deutsche Hauptstadt Berlin brachte neue Inspiration für seine Musik. Das Ergebnis ist ein einzigartiger Alt-Pop/ Folk Sound, der sich durch jedes Lied des Vollblutmusikers zieht.

Die erste EP mit dem Titel „Fo(u)r Love Songs“ erschien bereits 2016. Dieses Jahr am 17. November erschien nun die erste Singleauskopplung aus seiner neuen EP, die im nächsten Jahr erscheinen wird.

Der Titel der neuen Single ist „Master of Dress Up“. Im dazugehörigen, von Robin Watine produziertem, Musikvideo zieht es Geraint John Jones erneut auf die Pariser Straßen. Und genau diese sind auch mit das erste was einem in den Sinn kommt, wenn man „Master of Dress Up“ anhört. Der Song wirkt beschwingt und romantisch, vermittelt dabei jedoch auch eine gewisse Melancholie. Diese wird vor allem durch die im Vordergrund stehenden, gefühlsbetonten Vocals und vor allem durch den Text des Songs vermittelt. Dabei harmoniert die Gesangsstimme jedoch wunderbar mit der sehr leicht und eher heiter wirkenden Instrumentalfraktion. Diese ist geprägt von entspannten E-Gitarren, einem jazzig anmutendem Schlagzeug, Orgelklängen und zum Ende hin einsetzenden Violinen. Insgesamt erscheint der Sound sehr transparent und ehrlich und so fällt es einem als Hörer nur allzu leicht sich den Singer-Songwriter samt Bandensemble in einer der malerischen Pariser Straßen vorzustellen. Aber auch der Einfluss des britischen Folk ist bei „Master of Dress Up“ nicht zu überhören. Dennoch weist der Song dabei einen ganz eigenen, einzigartigen Sound auf.

Alles in allem handelt es sich bei Geraint John Jones neuer Single um ein sehr entspanntes und wirklich großartiges Stück handgemachter Musik. Ich kann jedem empfehlen mal in diesen Song reinzuhören und bin nun sehr gespannt auf die im kommenden Jahr erscheinende EP!

 

 

Wer Geraint John Jones gerne mal live hören möchte, hat dazu beispielsweise am 05. Dezember bei einem Unplugged-Konzert in der Bar Bobu in Berlin Gelegenheit.

„Master of Dress Up“ bei Spotify: http://spoti.fi/2mBm1tG

Weitere Infos zu Geraint John Jones findet ihr hier: www.geraintjohnjones.com

 


Fotografie von Nic Kane.
Verwendung mit freundlicher Genehmigung von Alexandra Helena Becht, Das Salz des Tages – Public Relations für Entertainment

Informationsquellen:

vgl. http://www.geraintjohnjones.com, November 2017

vgl. Alexandra Helena Becht, Das Salz des Tages – Public Relations für Entertainment: Pressemeldung Master Of Dress Up – Geraint John Jones, November 2017

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„The Violence“

Dieses Jahr im Juni brachte die Band Rise Against das Album „Wolves“ heraus. Ein wirklich fantastisches Album, dem man sofort anhört, dass es von Rise Against ist. Einer der großartigen Songs auf dem Album ist „The Violence“. Wer sich das Album noch nicht angehört hat, dem kann ich nur empfehlen dies nachzuholen. 🙂

Rise Against – The Violence

Bild vom Album Lifelines von I Prevail

Lifelines

Lifelines“ ist der Titel des 2016 erschienen Albums der Post-Hardcore Band I Prevail.

Nachdem die Band aus Detroit 2014 mit einem Cover des Taylor Swift Songs Blank Space Bekanntheit erlangte, veröffentlichten I Prevail 2015 bereits ihre erste EP „Heart Vs. Mind“.
Im letzten Jahr erschien letztendlich mit Lifelines das Debütalbum der Band.
Musikalisch bewegt sich die Band im Genre Post-Hardcore, teilweise mit Tendenz zum Metalcore und deutlich bemerkbaren Pop Punk Einflüssen.
Lifelines beinhaltet dreizehn Tracks. weiterlesen

„One more light“ – in Gedenken an Chester Bennington

Should’ve stayed, were there signs, I ignored?
Can I help you, not to hurt, anymore?
We saw brilliance, when the world, was asleep
There are things that we can have, but can’t keep

If they say
Who cares if one more light goes out?
In the sky of a million stars
It flickers, flickers
Who cares when someone’s time runs out?
If a moment is all we are
Or quicker, quicker
Who cares if one more light goes out?
Well I do

The reminders, pull the floor from your feet
In the kitchen, one more chair than you need, oh
And you’re angry, and you should be, it’s not fair
Just ‚cause you can’t see it, doesn’t mean it, isn’t there

If they say
Who cares if one more light goes out?
In the sky of a million stars
It flickers, flickers
Who cares when someone’s time runs out?
If a moment is all we are
Or quicker, quicker
Who cares if one more light goes out?
Well I do

(I do)

Who cares if one more light goes out?
In the sky of a million stars
It flickers, flickers
Who cares when someone’s time runs out?
If a moment is all we are
Or quicker, quicker
Who cares if one more light goes out?
Well I do
Well I do

One More Light – Linkin Park

Chester Bennington war ein unbeschreiblich talentierter Musiker. Als Sänger von Linkin Park bewegte er Millionen Menschen über Generationen hinweg und prägte dabei auch ganze Generationen mit seiner Musik. weiterlesen

Bild von Sum 41 in Haus Auensee in Leipzig

„Don´t call it a Sum-Back tour“

Sum 41 am 10. Februar, in Haus Auensee, in Leipzig.

Ein großartiges Konzert! 🙂 Zweieinhalb Stunden Aktion, mit einer super Setlist und fantastischen Solos. Sowohl die Klassiker wie „Still Waiting“, „Pieces“ oder „Underclass Hero“, als auch die Songs des neuen Albums „13 Voices“ wie Beispielsweise „War“ oder „God Save Us All (Death to POP)“ wurden gespielt. Dazu mit der Rock Band „Paerish“ eine tolle Vorband. Alles in allem hat das Konzert der Pop Punk/ Punk Rock Band meine Erwartungen absolut übertroffen! Wer die Gelegenheit hat Sum 41 mal live zu sehen, sollte diese unbedingt nutzen. 🙂

Bild von Sum 41 (Bild nicht von mir)

(das zweite Foto ist ausnahmsweise mal nicht von mir, sondern von einer lieben Freundin gemacht wurden)